{"id":927,"date":"2014-09-29T15:18:43","date_gmt":"2014-09-29T13:18:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.blogbuch-oldenburg.de\/?p=927"},"modified":"2014-09-30T11:51:42","modified_gmt":"2014-09-30T09:51:42","slug":"auf-und-zu-und-verloren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.blogbuch-oldenburg.de\/?p=927","title":{"rendered":"Auf und zu und verloren [ 42 ]"},"content":{"rendered":"<p>Ja. Ein kleiner Bauch. Ich sehe ihr zu, starre wie hypnotisiert auf dieses kleine B\u00e4uchlein, als k\u00f6nnte ich dort mehr entdecken, je l\u00e4nger ich hins\u00e4he. Dort also w\u00e4chst ihr Kind, formt sich ein Mensch, es ist unglaublich. Je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdenke, desto unfassbarer finde ich es. Dass dort Leben entsteht. Leben. Echtes Leben.<br \/>\nRieke rotiert in ihrer kleinen K\u00fcche, ich h\u00f6re es blubbern und knistern, es riecht nach Nudeln und Knoblauch. Ich sitze hier und trinke und rauche nicht, denn meine Schwester ist schwanger und da raucht man nicht, nat\u00fcrlich nicht. Ich komme gar nicht auf die Idee, ihr bei irgendwas zu helfen, ich kann mir jetzt schon denken, dass ich in ein paar Monaten ohnehin f\u00fcr alles zust\u00e4ndig sein werde, und lasse sie machen. Sie hat mich eingeladen, also sitze ich und starre auf ihren Bauch und trinke ein Glas Wein nach dem anderen. Sicher will Rieke irgendwas reden, daf\u00fcr trinke ich mich in Stimmung und genie\u00dfe die Ruhe, solange sie damit besch\u00e4ftigt ist, zu kochen. Wie will ein Mensch, der es kaum schafft, ein paar Nudeln zu kochen, ohne dar\u00fcber ins Schwitzen zu kommen, eigentlich Mutter sein. Wir werden sehen. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich sitzt sie mir gegen\u00fcber, ich sehe die Schwei\u00dfperlen auf ihrer Stirn. Sie l\u00e4chelt und nickt und dann stechen wir die Gabeln in den Klumpen aus verkochten Nudeln. Erinnert mich an Aufsichtsrats Gehirn, das jetzt in Formaldehyd zwischengelagert ist, bis der Glasbl\u00e4ser die Amphore fertig hat. Sogar ich kann besser kochen, dieser Teig ist unzumutbar, wenigstens bin ich schon angetrunken.<br \/>\n\u201eOh, Mist!\u201c, sagt Rieke nach dem ersten Bissen und schiebt den Teller schnaufend von sich. \u201eBestellst du was?\u201c<br \/>\n\u201eWie willst du\u201c, sage ich in rotweingeschw\u00e4ngerter Offenheit, \u201eblo\u00df mal f\u00fcr ein Kind sorgen?\u201c<br \/>\nSie legt den Kopf schr\u00e4g und fixiert mich mit zusammengekniffenen Augen.<br \/>\n\u201eHab ja Br\u00fcste\u201c, sagt sie knarzend.<br \/>\n\u201eDie gelten nur ein Jahr, oder?\u201c<br \/>\n\u201eIch werde mir einfach w\u00fcnschen, dass ich kochen kann\u201c, ihre Stimme ist bissig. \u201eOder nein, ich werde mir eine Nanny w\u00fcnschen, eine Haush\u00e4lterin, ich werde mir ein Kind w\u00fcnschen, das sich mit f\u00fcnf Monaten schon selber Essen zubereiten kann. Brote schmieren, Suppen kochen, mit St\u00e4bchen essen. Und wenn wir hier bleiben, wird das schon in Erf\u00fcllung gehen.\u201c<br \/>\nIch grinse. Probiere die So\u00dfe. Sp\u00fcle den Mundraum mit Rotwein.<br \/>\n\u201eAuch nicht?\u201c, fragt Rieke und ich sch\u00fcttele den Kopf. \u201eMistverdammter!\u201c, flucht sie, verschr\u00e4nkt die Arme vor der Brust, sie liegen auf ihrem kleinen Bauch. In mir jagt ein Schauer den anderen, die H\u00e4rchen meiner Unterarme wiegen in einem nicht vorhandenen Wind. \u201eDu kannst dir also vorstellen&#8230;?\u201c, frage ich.<br \/>\nRieke sieht mich an, lange und saugend, das ist der Blick meiner Schwester, so hat sie mich schon immer anzusehen und zu verstehen gewusst, nur sie. Vielleicht der einzige Mensch, der sich wirklich die M\u00fche macht mich anzusehen, mich in sich aufzunehmen, in sich hin und her zu bewegen und begreifen zu wollen. Mich nicht abzutun und zum Freak zu erkl\u00e4ren. Rieke und all ihre gut funktionierenden Gef\u00fchle.<br \/>\n\u201eIch wollte dir erz\u00e4hlen, wie &#8230; Frau Resiak\u2026\u201c<br \/>\n\u201eWas?\u201c<br \/>\n\u201eNaja. Kontakt aufgenommen hat?\u201c<br \/>\n\u201eIch h\u00f6re &#8230;\u201c<br \/>\n\u201eAlso, sie war Teilnehmerin in meinem Yoga-Kurs. Und das war ja schon befremdlich, weil &#8230;\u201c<br \/>\n\u201eJa, klar.\u201c<br \/>\n\u201eIch h\u00e4tte Unterricht bei ihr nehmen k\u00f6nnen &#8230;\u201c<br \/>\nIch nicke, Bikram h\u00e4tte Unterricht bei ihr nehmen k\u00f6nnen, bis an sein Lebensende oder bis an das Ende all seiner Leben.<br \/>\n\u201eUnd ich wei\u00df nicht genau warum, aber es war schwer gesch\u00e4ftssch\u00e4digend. Sie kam, sie machte mit, sie schwieg, aber ihre Perfektion hing im Raum und sie begann immer \u00f6fter, sich in ihren eigenen \u00dcbungen zu verlieren. Man konnte gar nichts tun, man sah ihr einfach zu, diesen unglaublichen Bewegungsabl\u00e4ufen, man sa\u00df und staunte mit offenem Mund. Mit der Zeit wurde mein Unterricht zu Auff\u00fchrungen von ihr. Meine Teilnehmer ignorierten mich, sie kamen, um sie zu sehen, sie zu treffen. Nur dass Frau Resiak an ihnen nicht das geringste Interesse zeigte. Sie wollte zu mir. Wenn die anderen sie ansprachen, dann schien sie das gar nicht zu merken. Und so blieben nach und nach die anderen Teilnehmer aus, gekr\u00e4nkt, verletzt, verst\u00f6rt, kamen einfach nicht mehr. Schlie\u00dflich war sie die einzige Teilnehmerin. F\u00fcr Wochen. Und mir war das v\u00f6llig gleich, ich sp\u00fcrte, wie diese Frau mich absorbierte, wei\u00dft du?\u201c<br \/>\nRieke sah mich an und ja, ich wusste was sie meinte. Ich wusste es ganz genau. Ich konnte es f\u00fchlen, in den Knien, in den Rippen und Brustwarzen, in der Schulter, im R\u00fcckenmark, ich konnte es so sehr f\u00fchlen, in jedem meiner Barthaare konnte ich f\u00fchlen, wie Rieke sich gef\u00fchlt hatte, dass alles um sie herum verschwommen sein musste beim Anblick dieser Frau, ihrer Bewegungen, ihrer kleinen, flinken, scheuen H\u00e4nde, ihrer papierenen Haut und diesen Fallgruben von Augen, grau und w\u00e4ssrig und unendlich tief.<br \/>\n\u201eIch machte Unterricht nur noch f\u00fcr diese Frau, nur noch f\u00fcr sie stand ich auf, schlief ich ein, duschte ich und putzte meine Z\u00e4hne, ich richtete meine Tage nach ihr, ich hatte solche Sehnsucht, wenn ich sie nicht sah. Ich hatte immerzu Angst, sie k\u00f6nnte eines Tages beschlie\u00dfen, nicht mehr zu kommen, wei\u00dft du?\u201c Ich nickte, Rieke sah mich flehend an, gl\u00fccklich, endlich auszusprechen, was ihr offenbar schwer auf der Seele lag. \u201eDu wei\u00dft, ich bin ein Suchtmensch, ich kann mich gut fallen lassen, genie\u00dfen, aber ich hatte eine krebsartig wuchernde Angst, weil ich mir pl\u00f6tzlich nicht mehr vorstellen konnte, ohne diese Frau zu sein, von der ich nichts kannte, die mir so unendlich fern und fremd war und mit der ich kaum gesprochen hatte. Aber sie kam, sie kam immer \u00f6fter, blieb immer l\u00e4nger, zahlte immer mehr, ich wunderte mich gar nicht, hatte keine Fragen au\u00dfer jener, wann sie wieder kommen und wie lange sie dann bleiben w\u00fcrde. Ich hatte einen Meister gefunden oder ein Meister hatte mich gefunden und auserw\u00e4hlt. Das war mein Gef\u00fchl.\u201c Riekes Augen flackern, suchen einen Punkt in meinem Gesicht, k\u00f6nnen ihn nicht finden, scheint es, werden feucht. \u201eUnd dann\u201c, sagt sie und macht eine Pause, senkt den Blick, sieht auf ihre zu einem aufwendigen Knoten verhakten Finger, \u201edann, an einem Tag, ich wei\u00df nicht mehr genau, wann das war \u2013 wir bewegten uns, tanzten, glitten, schwebten durch Raum und Zeit, hob ich ab. Kein Witz, ich verlie\u00df den Boden. Ich verlie\u00df den Boden, Loris!\u201c Rieke sieht mich an und um das, was sie dort erz\u00e4hlt, zu veranschaulichen, hebt sie die Knie an, ihre kleinen Riekef\u00fc\u00dfe h\u00e4ngen in der Luft, sie sieht mich an, ihre Augen aufgerissen, Ausrufezeichen. Pause.<br \/>\n\u201eUnd dann setzt es aus\u201c, ihre F\u00fc\u00dfe landen auf dem Boden, ihre H\u00e4nde suchen nach irgendetwas, sich zu halten, finden das Glas Wasser, sie trinkt, ihr Blick irrt durch den Raum, klammert sich schlie\u00dflich an meine Beine, wandert unsicher und auf Umwegen hinauf in mein Gesicht. \u201eIch wache auf, Stunden sp\u00e4ter, vielleicht Tage, wirklich, ich kann es nicht mit Bestimmtheit sagen, ich habe in dieser Zeit s\u00e4mtliches Gef\u00fchl f\u00fcr zeitliche Abst\u00e4nde verloren.\u201c Ihre Unterlippe zittert, Rieke sucht etwas hinter ihrer Stirn, eine Erinnerung vielleicht, findet zu wenig, um daraus einen Satz zu machen. Stockt. Sch\u00fcttelt den Kopf. \u201eIch war weg und ich wei\u00df nicht wie lange, Loris, ich habe keine Bilder, keine Erinnerungen, keine Tr\u00e4ume. Und als ich aufwache, liege ich auf meiner Yoga-Matte, Frau Resiak kniet an meinem Kopfende, ihre H\u00e4nde zu beiden Seiten meiner Schl\u00e4fen, ihre Lippen fast auf meiner Stirn, aber ohne mich zu ber\u00fchren und ich f\u00fchle die Hitze in meinem Kopf, eine Hitze, die unter normalen Umst\u00e4nden Eiwei\u00df stocken l\u00e4sst, einen Organismus t\u00f6tet, aber in mir dreht und dreht sich alles so schnell, so unfassbar schnell, dass nichts stockt, nichts stirbt. Loris, sowas habe ich noch nie gef\u00fchlt, keine Droge dieser Welt kann imitieren, zu was diese Frau imstande ist.\u201c<br \/>\nRiekes Stimme zittert, schl\u00e4gt ganz oben an ihren Kehlkopf, sie spricht, wie man spricht, wenn man Angst hat. Angst. Echte, gro\u00dfe, pure Angst. Ich f\u00fchle, wie ich verkrampft bin, versuche mich zu l\u00f6sen, lege meine Hand ungelenk auf ihr Knie. Rieke zuckt zusammen, panischer Blick, dann Verstehen, L\u00e4cheln, Augenschlie\u00dfen. Ausatmen. Sie schl\u00e4gt die Augen nicht wieder auf, sondern beugt sich langsam zu mir und fl\u00fcstert, hakend, als m\u00fcsse sie bei jedem Wort einen Widerstand \u00fcberwinden: \u201eUnd&#8230; in die&#8230;ser Zeit, Loris, muss&#8230; es&#8230; gesche&#8230; hen&#8230; sein. Ich hab&#8230; e keine an&#8230; dere Erkl\u00e4&#8230; rung. Ich habe keinen&#8230; Freund&#8230; kein&#8230; en Mann&#8230; kei&#8230; nen Sex ge&#8230; habt. Es ka&#8230; nn&#8230; es kann&#8230; kannnnkann. Es muss&#8230; damals passiert&#8230; sein. Ich&#8230; wei\u00df nicht&#8230; wie und wer. Aber&#8230; sie muss&#8230; mich&#8230; pro&#8230; grammiert ha&#8230; sie muss&#8230; mich geschw\u00e4&#8230; sie muss mir&#8230; etw&#8230; as eingepflanzt-\u201c<br \/>\nTr\u00e4nen, Schluchzen, Rieke schl\u00e4gt kraftlos auf ihren Bauch, ihre Stimme knickt weg. Ich lege meinen Arm um ihren Nacken, \u201eSsshhhh\u201c, mache ich und f\u00fchle ihre Tr\u00e4nen an meinem Hals.<br \/>\n\u201eWas?\u201c, wispern ihre Lippen feucht und leise an meinem Hals, es kitzelt, \u201ewas hat sie mir eingepflanzt? Was? Tut? Diese? Frau? Mit uns? Was hat sie vor? Was ist das?\u201c Sie macht mit ihrer Hand eine Bewegung als wolle sie einen Dolch in ihren Bauch rammen, nur endlos langsam, sanft. \u201eSshhhh\u201c, mache ich und nichts f\u00e4llt mir ein, ich lausche nur dem Ticken in mir. \u201eWas&#8230; br\u00fcte ich&#8230; h&#8230; ier&#8230; aus? Loris! LORIS! Was? Was&#8230; is&#8230; t meine Rolle? Unsere&#8230; Rolle in&#8230; diesem ganze&#8230; n kran&#8230; ken, nicht zu begrei&#8230; fenden Puzzle?\u201c Es sch\u00fcttelt sie, Schluchzen zerhackt ihre S\u00e4tze, ihre Worte. Sie lehnt sich zur\u00fcck, ihr tr\u00e4nenverschmiertes Gesicht, klein und nass und feucht gl\u00e4nzend nur wenige Zentimeter vor meinem, \u201eIch will&#8230; hier weg&#8230; Loris. Ich will&#8230; dass das vorbei ist. Ich will. Ich will. Ich will, dass&#8230; sie keine&#8230; ich will, dass sie-\u201c<br \/>\nUnd dann spricht Rieke nicht weiter, hakt sie? Z\u00f6gert sie? Hat sie Angst?<br \/>\nIch warte und f\u00fchle wie in mir Fragen aufsteigen, wie Bl\u00e4schen im Wasser vom Grund hoch an die Oberfl\u00e4che schlingern.<br \/>\nWas denn w\u00fcrde es bedeuten, wenn wir wirklich einen Spalt im Universum gefunden h\u00e4tten, in dem W\u00fcnsche wahr w\u00fcrden? Allen Unwahrscheinlichkeiten zum Trotz, nur als Idee, als Gedankenmodell, was hie\u00dfe das? Was w\u00e4re unsere Aufgabe? Was g\u00e4lte es zu tun?Was w\u00e4re, wenn nicht nur unsere Taten im Wachzustand Konsequenzen h\u00e4tten, sondern auch unsere Tr\u00e4ume. Wenn unsere Tr\u00e4ume reale Ver\u00e4nderungen nach sich ziehen w\u00fcrden Wie w\u00fcrden solche Tr\u00e4ume aussehen? Wie w\u00e4ren sie zu unterscheiden von dem Leben im Wachen? Ist das, was Rieke mit Frauchen erlebt hat vielleicht ein solcher Traum? Meine Tr\u00e4ume, Frauchens Geheimnis?<br \/>\nW\u00e4ren wir bereit?<br \/>\nWer w\u00e4re schon bereit?<br \/>\nW\u00e4re das die Chance, auf die die Menschheit gewartet hat oder ihr Gegenteil, der Untergang? Der letzte Ausweg, die letzte Chance, ein sp\u00e4ter Trumpf. Ein Ass im \u00c4rmel. Zur Rettung dieser verkommenen kleinen kurzen Menschheitsepisode auf dem blauen Planeten am Rande der Milchstra\u00dfe, irgendwo in der Unendlichkeit? Oder gerade nicht? Es w\u00fcrde zu uns passen, dass wir an unseren eigenen Tr\u00e4umen zugrundegehen.<br \/>\nMein Kopf sirrt. Es gl\u00fcht zwischen den Ohren. Das Stechen hinter den Rippen ist zum Pumpen geschwollen.<br \/>\n\u201eKannst du nicht bitte schlafen?\u201c, fl\u00fcstert Rieke. \u201eUnd tr\u00e4umen, bitte?\u201c, ihre Worte kommen jetzt geschmeidig und leise und glatt aus ihrer kleinen verrotzten Schnute. \u201eDamit alles wieder gut wird? Dass sie weg geht? Dass sie &#8230;\u201c, und dann kommt nichts mehr. Schnappen. Ein kleines offenes Fischmaul, das nach Luft schnappt. Oder Wasser. Auf und zu und verloren. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja. Ein kleiner Bauch. Ich sehe ihr zu, starre wie hypnotisiert auf dieses kleine B\u00e4uchlein, als k\u00f6nnte ich dort mehr entdecken, je l\u00e4nger ich hins\u00e4he. Dort also w\u00e4chst ihr Kind, formt sich ein Mensch, es ist unglaublich. 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