{"id":957,"date":"2014-09-29T15:14:31","date_gmt":"2014-09-29T13:14:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.blogbuch-oldenburg.de\/?p=957"},"modified":"2014-09-30T11:53:14","modified_gmt":"2014-09-30T09:53:14","slug":"eine-ganz-grosse-anwesenheit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.blogbuch-oldenburg.de\/?p=957","title":{"rendered":"Eine ganz gro\u00dfe Anwesenheit [ 46 ]"},"content":{"rendered":"<p>So vergingen die Tage. Eine ganze gro\u00dfe Weile. Ich habe nichts davon gez\u00e4hlt, weil es um Z\u00e4hlen pl\u00f6tzlich nicht mehr ging. Es ging darum, zu verstehen, anzukommen, zu atmen, mich zu reinigen. Ich schlief bei M\u00fcdigkeit am Ufer meines kleinen Sees, ich a\u00df bei Hunger, was ich eben fand, Insekten, Moos und Beeren, ich rannte, wenn die Beine wollten, wie ein Kind durch das Gestr\u00fcpp, ich sang, wenn etwas in mir wollte, laut wie ein Vogel am Morgen, ich turnte, lachte, schwieg und dachte nach. Ich war frei. Und fast verga\u00df ich, warum ich an diesem See sa\u00df und wartete. Das waren die Tage. Ich sp\u00fcrte. Mich. Hier. Unglaublich. Eine ganz gro\u00dfe Anwesenheit.  Und da sitze ich an diesem See, auf einem Gr\u00fcn, unter einem Blau, in einem Zwitschern und Rascheln und Gluckern und einem ganz leichten Wind. Und ich strecke mich aus, so voll von mir selbst, endlich, lege mich lang und flach in diese satte gl\u00fcckliche Welt, breite mich aus, f\u00fchle die warmen Strahlen auf meinem Leib, schlie\u00dfe die Augen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Und als ich erwache, die Augen aufschlage und in die D\u00e4mmerung sehe, h\u00f6re ich das Knistern eines kleinen Feuers, nur einige Meter entfernt, ich drehe den Kopf: da hockt ein Mann. Ich setze mich auf. Blicke \u00fcber die breiten Schultern des Mannes auf den spiegelglatten See, es ist ein Gem\u00e4lde aus Wasser und Schilf und unendlicher Ruhe. Mann vor Seelandschaft, eine Meditation. Da sagt der Mann, ohne sich umzudrehen: \u201eDa ist Tee auf dem Feuer, nimm dir.\u201c Und ich nehme mir, verbrenne mir die Finger an dem hei\u00dfen Topf, aber ich umarme den Schmerz wie einen alten Freund, denn dieser Schmerz, das bin ja ich. Ich gie\u00dfe die dampfende Fl\u00fcssigkeit in den Becher, der schon bereit steht und nippe vorsichtig an dem klaren, duftenden, hei\u00dfen Tee. Zwei M\u00e4nner schl\u00fcrfen Tee vor Seelandschaft. Ich hocke mich zu dem Mann. Ein Gem\u00e4lde. Blicke ihn von der Seite an, Umriss vor Waldlandschaft. Schilfrascheln, eine Entenfamilie r\u00fcckt aus.<br \/>\n\u201eSch\u00f6n, dass du da bist\u201c, raunt der Mann, der mein Onkel sein muss, und schl\u00fcrft Tee, dreht dann langsam den Kopf und sieht mich an mit seinem braunen, zugewucherten Kopf. Sein Mund weitet sich horizontal, gibt ein erstaunliches Wei\u00df frei und formt sich dann in einer mir bekannten, flie\u00dfenden Bewegung zu einem kleinen Kreis. Der Mann breitet die Arme aus. \u201eEndlich\u201c, schnurrt er und auch ich breite ganz selbstverst\u00e4ndlich meine Arme aus, ohne dar\u00fcber nachzudenken, und wir finden ineinander. \u201eEndlich\u201c, schnurrt der Mann und ich schlie\u00dfe die Augen, lasse mich fallen, werde umarmt wie von einem alten Freund, denke: endlich!Ich rieche den Mann, Talg und Schwei\u00df, Zwiebel, Knoblauch, Kr\u00e4uter, Schlaf und Mist, man w\u00fcrde sagen, dieser Mann stinkt, aber das stimmt ja gar nicht, er riecht nach dem, was er ist. Ich umarme diese Ger\u00fcche wie &#8230; und da springt der Mann pl\u00f6tzlich auf, l\u00e4uft zum Feuer, rafft eilig ein paar Sachen zusammen und steht leuchtend und l\u00e4chelnd zwischen Feuer und See vor mir und sagt: \u201eKomm!\u201c<\/p>\n<p>Der Mann, der mein Onkel sein muss, ist ein gro\u00dfer, kr\u00e4ftiger Umriss, der vor mir durch den Wald taucht. Man w\u00fcrde denken, so ein Mann h\u00e4tte etwas Schwerf\u00e4lliges, laut Rumpelndes an sich, aber nein, er t\u00e4nzelt beinahe, h\u00fcpft und duckt und springt von einem Bein auf das andere, er joggt und l\u00e4uft und sieht sich dann und wann nach mir um, ich muss zusehen, dass ich hinterher komme. Meine Lunge brennt, ich l\u00e4chele und er h\u00e4lt mir immer wieder Str\u00e4ucher und \u00c4ste aus dem Weg. Dieser Mann, vielleicht knapp zwei Meter gro\u00df, gesch\u00e4tzte hundertf\u00fcnfzig Kilo schwer, er fliegt \u00fcber den weichen, weichen Waldboden. Hier und da h\u00e4lt er an, deutet freundlich mit der Hand auf eine Ringelnatter oder einen Vogel im Wipfel eines Baumes. Er zupft ein Blatt von einem Strauch oder einer kleinen Pflanze, zerreibt es zwischen den schwieligen Fingern seiner dicken Pranken, riecht und schlie\u00dft die Augen, h\u00e4lt auch mir die bet\u00f6rend aromatisch riechenden Finger unter die Nase. Pl\u00f6tzlich h\u00e4lt er mitten in der Bewegung inne, ich habe mich so sehr an sein Tempo gew\u00f6hnt, dass ich beinahe in ihn hineinrenne, und er legt den Kopf schr\u00e4g, lauscht in den Himmel, legt den Zeigefinger auf seine Lippen. Ich wage nicht, zu atmen. Dann formt er seine H\u00e4nde vor dem Mund zu einem Trichter und dieser Berg von Mann, dieser Bulle aus Fleisch und Haar und Dreck, er singt ein Lied mit der Stimme eines Vogels, den ich mir nur klein und gelb und aufgeregt denken kann. Und tats\u00e4chlich antwortet von irgendwo oben, scheinbar eine ganze Kolonie von V\u00f6geln. Und da lacht der Mann und schl\u00e4gt sich auf den Schenkel. \u201eSind sie nicht komisch?\u201c, fl\u00fcstert er, dreht sich um und joggt weiter.<\/p>\n<p>\u201eIch kann nicht mehr\u201c, \u00e4chze ich irgendwann und der dicke, gro\u00dfe Mann sieht mich erstaunt an. Er geht leicht in die Knie, bietet mir den R\u00fccken an und seine Arme. Ich muss nur aufsteigen. \u201eIst nicht mehr weit\u201c, sagt er und ich springe auf, h\u00e4nge auf seinem R\u00fccken wie ein Affenkleines, huckepack, und dann geht es im Galopp weiter. Ich werde getragen, lasse gehen, lasse fallen und irgendwann werden die Bewegungen langsamer, ruhiger, h\u00f6re ich das Schnauben meines Onkels und sein Fl\u00fcstern: \u201eDa! Siehst du? Da sind sie.\u201c Vorsichtig und langsam \u00f6ffne ich meine Augen, ein gr\u00fcngefiltertes Wei\u00df blendet mich und meine Pupillen brauchen einige Momente, bis ich erkennen kann, auf was die dunkle, behaarte Hand des Mannes deutet: K\u00fche, drei K\u00fche, sch\u00f6ne, glatte, ruhige schwarze Leiber, pr\u00e4chtig und elegant, stehen sie zwischen alten, hohen Buchen und kauen gelassen, ihre Schw\u00e4nze schlagen in einem gleichm\u00e4\u00dfigen Takt um ihre Hinterteile, ihre faustgro\u00dfen, warmen Augen blicken entspannt in unsere Richtung. \u201eOlga\u201c, sagt er und deutet auf die Kuh ganz links, dann weiter: \u201eMoni, Heide.\u201c Er setzt mich ab und dreht den Kopf zu mir, ein endlos zufriedenes L\u00e4cheln im Gesicht, er sieht aus wie eine Mischung aus B\u00e4r und Buddha. \u201eDu musst sie riechen, streicheln\u201c, dann geht er vor und ich folge ihm vorsichtig. Mein Onkel stellt mich seinen K\u00fchen vor. Ich halte ihnen meine winzig wirkende Hand vor ihre feuchten, warm dampfenden N\u00fcstern, sie riechen daran, stupsen danach. Olga schnappt nach meiner Hand, ich erschrecke wie ein Kind, ziehe die Hand zur\u00fcck und springe hinter meinen Onkel, halte mich geduckt an seinem Arm, sein krachendes Lachen wie ein winziges Gewitter, ich f\u00fchle seinen massigen Leib beben und die K\u00fche scheinen mit ihm zu lachen oder es wenigstens zu kennen, sie erschrecken nicht im mindesten. \u201eNochmal\u201c, ruft mein Onkel und macht es mir vor, er h\u00e4lt Olga seine Hand hin, die sofort im Kuhmaul verschwindet, ich sehe die riesige lange Zunge darum tanzen und denke: Es ist keine Woche her, dass ich einen solchen Leib ausgeweidet habe, jetzt steht er lebend, atmend, schleckend, schmeckend, liebend vor mir, ein Wunder. Wundersch\u00f6n. \u201eMach schon\u201c, sagt mein Onkel und seine kuhmaulnasse Hand greift nach meiner und wie man einen Stecker in die Steckdose steckt, so steckt er meine Hand in Olgas warmes Maul, ich f\u00fchle den glatten, geriffelten Gaumen, davor die breiten harten Z\u00e4hne, das Saugen und von unten die schmirgelpapierraue Zunge, kitzelnd und kratzend, warm und lebendig. \u201eSie mag dich\u201c, sagt Onkel Oldenburg und st\u00f6\u00dft mich an. Ich l\u00e4chele verlegen wie ein sch\u00fcchternes M\u00e4dchen.<\/p>\n<p>Zwischen meinen Schenkeln sp\u00fcre ich die W\u00e4rme und die Bewegungen eines fremden Lebewesens. Es ist nicht schwierig mich zu halten, ebenm\u00e4\u00dfig und scheinbar ohne mich als Last zu empfinden, l\u00e4uft Olga vierbeinig durch den Wald, ein sanftes Schaukeln. Ein heuartiger, warmer Duft steigt zu mir auf, kommt in Wellen, Onkel Oldenburg reitet neben mir auf Heide, Moni trottet hinterher. Es ist ein Moment, wie aus dem Kern des Lebens geschnitzt, so einfach, so urspr\u00fcnglich, so verloren und vergessen, so unfassbar weit weg von allem, dass mir Tr\u00e4nen in die Augen steigen. Ich bin ein Naturvolkmensch, reite auf einer Kuh durch einen unber\u00fchrten Wald, ich bin ein Kinderbuchheld, Karl May hat mich erfunden, R\u00fcdiger Nehberg klettert in einem Wipfel, ich m\u00f6chte mich nackt ausziehen und B\u00e4ume umarmen. Ich muss lachen. <\/p>\n<p>Der Wald wird dichter, dunkler, wir traben eine leichte Steigung hinauf, in die Buchen, Weiden und Eichen mischen sich Nadelh\u00f6lzer und weniger Licht f\u00e4llt auf den Boden, es riecht pilziger und mein Onkel reitet auf Heide voran. Er sieht sich nach mir um:, \u201eGleich\u201c, raunt er und ich muss gar nichts tun, die K\u00fche laufen von selbst, sie kennen den Weg, scheint mir. Da, pl\u00f6tzlich bricht der Wald auf, es ist, als seien wir durch brackiges Wasser geschwommen, mitten hinein in eine helle Blase aus erfrischender Luft. Wir stehen pl\u00f6tzlich auf einer Lichtung, mitten auf einer kleinen Anh\u00f6he und Onkel steigt ab von seiner Kuh, legt seine Hand auf Heide, t\u00e4tschelt liebevoll und dankbar ihren R\u00fccken, seine Augen funkeln. Dann weist er mit gro\u00dfer Geste auf das vor uns liegende Feld. Jetzt erst erkenne ich: gr\u00fcn und rot leuchtend, mitten im Wald, liegt unber\u00fchrt ein Feld reifer Erdbeeren. Ich steige ab und fasse es nicht. Erdbeeren. Kleine Fr\u00fcchte, dunkelrot.<br \/>\n\u201eHahaaa!\u201c, macht Onkel Oldenburg und klatscht in seine H\u00e4nde. \u201eDas kann man nicht mit der Post schicken, oder?\u201c Wie gro\u00df ist dieses Feld? Auch wenn die Fr\u00fcchte klein sind, m\u00fcssen hier zentnerweise Erdbeeren wachsen, wuchern, gl\u00fchen. Wir fallen auf die Knie und krabbeln vorsichtig im Pflanzenmeer. Eine unfassbare fruchtige, sonnenwarme S\u00fc\u00dfe, aromatisch und erdbeerig wie noch nie eine Erdbeere geschmeckt hat. \u201eDu musst\u201c, sagt Onkel, \u201eeine ganze Hand voll sammeln und sie dir auf einmal in den Mund stecken, das ganze Maul voll Erdbeeren, dich dann auf den R\u00fccken legen, dich vom Himmelblau schwindelig f\u00e4rben lassen und das Erdbeermus ganz langsam im Mund zergehen lassen\u201c, sagts und haut sich die prall gef\u00fcllte Pranke in den Mund, f\u00e4llt um, liegt auf dem R\u00fccken, schnauft wie ein sattes, m\u00fcdes Schwein und irgendwo aus seinem Inneren, scheint mir, steigt ein katerhaftes Schnurren. Am anderen Ende des Erdbeerfeldes grasen seelenruhig die K\u00fche. Meine Hand gehorcht und f\u00fcttert mich.<br \/>\nMan muss endlich zur Besinnung kommen, denke ich. Wenn ich Vater, Bruder, Mann bin, kann ich nicht in der Stadt leben, kann nicht bis zur totalen Ersch\u00f6pfung Tierkadaver pr\u00e4parieren, mich von kleinen, merkw\u00fcrdigen Frauen hypnotisieren lassen. Ich muss mich mit Lebendem umgeben, um ein Vater sein zu k\u00f6nnen. Ich muss weg von Frauchen, weg von der Vision. Ich muss meine Schwester retten, hier hin retten, warum sollte nicht hier, ausgerechnet hier der Ort sein, an dem wir sein k\u00f6nnen? Wo alles gut ist, wo man uns l\u00e4sst. Der, vor dem ich weggelaufen bin, ein alkoholkranker Misanthrop, wie sollte der Vater sein k\u00f6nnen? Wie sollte der \u00fcberhaupt nur f\u00fcnfzig Jahre alt werden k\u00f6nnen? Und warum sollte ich ein Weltwunder bauen, mich opfern f\u00fcr eine Nachwelt, die ich niemals kennen lernen werde, ich muss lachen, \u00fcber mich selbst lachen und zwar nicht leise und innerlich, ich muss laut lachen, ich spucke Erdbeeren Richtung Himmel, es sprotzelt ochsenblutrot aus meinem Maul, ich liege und lache und eine Font\u00e4ne aus Erdbeermus brodelt \u00fcber meinem Kopf. Onkel steigt mit ein, wir liegen und lachen und er wei\u00df gar nicht, warum ich lache, aber es ist so l\u00e4cherlich: Ich wollte ein Wunder bauen. Ein Monument. F\u00fcr was? F\u00fcr wen? Ich wollte den Wissenschaftlern der Zukunft ein Piktogramm liefern, etwas, das unabh\u00e4ngig von Schriftzeichen in seiner Symbolik universell verst\u00e4ndlich ist. Ich wollte mich verewigen. Was ist das f\u00fcr eine Kategorie? Die Ewigkeit? F\u00fcr einen wie mich? Einen menschlichen Wurm, Schluckauf des Universums. Ewigkeit? Unsterblichkeit? Erdbeeren!<br \/>\nAls wir uns beruhigt haben, strecke ich die Hand aus, lege sie auf die meines Onkels, er l\u00e4sst mich, ich f\u00fchle seine Haut, fast so rau wie die Zunge der Kuh, und ich sage: \u201eIch habe eine Schwester.\u201c<br \/>\n\u201eIch wei\u00df\u201c, sagt Onkel.<br \/>\n\u201eMeine Schwester hei\u00dft Rieke\u201c, sage ich.<br \/>\n\u201eIch wei\u00df\u201c, sagt Onkel.<br \/>\n\u201eRieke ist schwanger\u201c, sage ich.<br \/>\n\u201eIch wei\u00df\u201c, sagt Onkel.<br \/>\n\u201eGut\u201c, sage ich und wundere mich nur dar\u00fcber, dass es mich nicht wundert, dass er alles wei\u00df. Hier f\u00fchlt sich das richtig an. \u201eIch muss ihr diesen Ort zeigen. Ich muss sie hier her bringen. Hier her, in Sicherheit.\u201c<br \/>\n\u201eUnbedingt\u201c, sagt Onkel. Und ich sehe ihn an, diesen gro\u00dfen, schweren, zugewucherten Mann, der mir eigentlich vollkommen fremd ist. \u201eUnd du bist also mein Onkel?\u201c, frage ich. Und da nickt der fremde Mann, ganz sanft, wie man ein junges Kaninchen streichelt. \u201eDer gro\u00dfe Bruder meiner Mutter?\u201c<br \/>\n\u201eDer kleine\u201c, sagt er und l\u00e4chelt ein ganz kleines Kleinerbruderl\u00e4cheln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So vergingen die Tage. Eine ganze gro\u00dfe Weile. Ich habe nichts davon gez\u00e4hlt, weil es um Z\u00e4hlen pl\u00f6tzlich nicht mehr ging. Es ging darum, zu verstehen, anzukommen, zu atmen, mich zu reinigen. 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